Montag, 5. Februar 2018
#CSG8
Donnerstag, 1. Februar 2018
Mittwoch, 31. Januar 2018
#CSG8
#CSG8
Die Fregatte „Hessen“ (F 221) an der Pier 5 im US-Marinestützpunkt Norfolk, Virginia. Foto: Chris Cavas
#CSG8
Bordhubschrauber „Sea Lynx“ Mk 88 A der Fregatte „Hessen“ (F 221) beim
Flugbetrieb während der Überfahrt nach Norfolk, Virginia. In den
nächsten Monaten werden die beiden mitgeführten Hubschrauber des MFG 5
den Auftrag der „Hessen“ im Flugzeugträgerverband der „USS Harry S.
Truman“ als Augen und Ohren unterstützen.
Dienstag, 30. Januar 2018
Bundespräsident Steinmeier besucht die „Magdeburg“
Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier heute am 30. Januar
2018 auf der Korvette „Magdeburg“ in Beirut. Quelle: UNIFIL
Bundespräsident würdigte Beitrag zur Mission UNIFIL
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte heute die Soldaten des
Deutschen Einsatzkontingents UNIFIL in Beirut. Die Besatzung der
Korvette „Magdeburg“ und Soldaten des Kontingentstabes aus Zypern
begrüßten ihn mit militärischen Ehren. Fregattenkapitän Dirk Peters, der
deutsche Kontingentführer, sowie der Chef der UN Mission UNIFIL,
Generalmajor Michael Beary, empfingen das deutsche Staatsoberhaupt.
In einer kurzen Ansprache auf dem Flugdeck würdigte der Bundespräsident den friedenssichernden Beitrag der deutschen Anteile an der Mission UNIFIL: „Krieg kostet das Leben vieler unschuldiger Menschen. Dass das nicht mehr der Fall ist, dazu tragen Sie ihren Teil bei.Ich bin heute hier, um Ihnen Dank zu sagen für Ihren wichtigen Dienst, Dank dafür, dass Sie fern der Heimat hier für stabile Verhältnisse sorgen.“ Anschließend nahm sich der Bundespräsident viel Zeit für persönliche Gespräche mit den Soldaten. Quelle: EinsFüKdoBw Foto: Bundeswehr/Nils köbernick
In einer kurzen Ansprache auf dem Flugdeck würdigte der Bundespräsident den friedenssichernden Beitrag der deutschen Anteile an der Mission UNIFIL: „Krieg kostet das Leben vieler unschuldiger Menschen. Dass das nicht mehr der Fall ist, dazu tragen Sie ihren Teil bei.Ich bin heute hier, um Ihnen Dank zu sagen für Ihren wichtigen Dienst, Dank dafür, dass Sie fern der Heimat hier für stabile Verhältnisse sorgen.“ Anschließend nahm sich der Bundespräsident viel Zeit für persönliche Gespräche mit den Soldaten. Quelle: EinsFüKdoBw Foto: Bundeswehr/Nils köbernick
Segelschulschiff „Gorch Fock“
Die Instandsetzungsarbeiten des Segelschulschiffes „Gorch Fock“
könnten schon bald wieder ins Stocken geraten, so seien Kosten von mehr
als 100 Millionen Euro denkbar. Gestern bestätigte das Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw),
dass es auch bei dieser Summe nicht bleiben wird, zu konkreten Zahlen
äußert sich das Bundesamt aber noch nicht.
„Nach der hundertprozentigen schiffbaulichen Untersuchung hat die Werft nun einen finanziellen Mehrbedarf für die Arbeiten angemeldet. Dieser wird von der Bundeswehr derzeit geprüft“, bestätigte ein Marinesprecher gestern auf Anfrage der „Wilhelmshavener Zeitung“. Prüfung und Entscheidung liegen demnach nicht in den Händen der Marine.
„Nach der hundertprozentigen schiffbaulichen Untersuchung hat die Werft nun einen finanziellen Mehrbedarf für die Arbeiten angemeldet. Dieser wird von der Bundeswehr derzeit geprüft“, bestätigte ein Marinesprecher gestern auf Anfrage der „Wilhelmshavener Zeitung“. Prüfung und Entscheidung liegen demnach nicht in den Händen der Marine.
Zur Höhe der Nachforderung für notwendige Sanierungsarbeiten würden
keine Angaben gemacht. Ende 2016 war man noch von Instandsetzungskosten
in Höhe von 35 Millionen Euro ausgegangen, nach der intensiven Befundung
war dann die Rede von 75 Millionen.
Ursprünglich ging es bei der Werftliegezeit um das Stevenrohr, notwendige Überholungen von Motoren und Anlagen, Sicherheitschecks und Konservierungsarbeiten. An der 1958 bei Blohm + Voss in Hamburg gebauten „Gorch Fock“ wird nun im Dock der Bredo-Werft jedoch fast alles runderneuert: So werden 80 Prozent der Außenhaut des Rumpfes, das Teakholzdeck, die drei Masten, die Rahen und das Kartenhaus erneuert.
Beim Marinekommando bestätigte man die neue Lage. „Wir warten jetzt auf eine Entscheidung in Berlin“, so ein Marinesprecher. Dort plant man inzwischen erst für 2019 mit dem Segelschulschiff. Sollte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Projekt stoppen, käme das der Verschrottung der „Gorch Fock“ gleich. Da die Bark nicht schwimmfähig ist, müsste sie im Dock abgewrackt werden. Dies würde der Marine aber noch größere Probleme bescheren, da sie auf absehbare Zeit kein Schulschiff hat. Foto: 2015 Roland Wiegran
Ursprünglich ging es bei der Werftliegezeit um das Stevenrohr, notwendige Überholungen von Motoren und Anlagen, Sicherheitschecks und Konservierungsarbeiten. An der 1958 bei Blohm + Voss in Hamburg gebauten „Gorch Fock“ wird nun im Dock der Bredo-Werft jedoch fast alles runderneuert: So werden 80 Prozent der Außenhaut des Rumpfes, das Teakholzdeck, die drei Masten, die Rahen und das Kartenhaus erneuert.
Beim Marinekommando bestätigte man die neue Lage. „Wir warten jetzt auf eine Entscheidung in Berlin“, so ein Marinesprecher. Dort plant man inzwischen erst für 2019 mit dem Segelschulschiff. Sollte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Projekt stoppen, käme das der Verschrottung der „Gorch Fock“ gleich. Da die Bark nicht schwimmfähig ist, müsste sie im Dock abgewrackt werden. Dies würde der Marine aber noch größere Probleme bescheren, da sie auf absehbare Zeit kein Schulschiff hat. Foto: 2015 Roland Wiegran
#UNIFIL Bundespräsident Steinmeier besucht die „Magdeburg“
Während seiner Nahost-Reise besucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute in der libanesischen Hauptstadt Beirut die Korvette „Magdeburg“ (F 261), die vor der libanesischen Küste im Rahmen des UN-Einsatzes stationiert ist. Etwa 150 deutsche Soldaten sind an der Blauhelm-Mission UNIFIL zur Sicherung der Seegrenze und zur Bekämpfung des Waffenschmuggels beteiligt. Quelle: dpa / Foto: Lebanese Armed Forces
Montag, 29. Januar 2018
Test bestanden – Fregatte „Sachsen“ führt Übungsschießen durch
#opSophia Auf dem Weg in das Einsatzgebiet steht für die Fregatte „Sachsen“ ein
besonderes Schießen auf dem Programm. Die Aufgabe dabei ist nicht, das
Ziel schnellstmöglich zu zerstören, sondern die Zieleinrichtung und das
Geschütz aufeinander abzustimmen.
Auch wenn der Auftrag bei der Operation Sophia ein anderer ist, dürfen die grundsätzlichen operativen Fähigkeiten nicht in Vergessenheit geraten.
Um die Fähigkeiten im Bereich der Selbstverteidigung gegen See- und Luftziele ständig auf einem hohen Niveau halten zu können, führt die Besatzung regelmäßig Schießübungen durch. Neben verschiedenen Flugkörpern verfügen die Fregatten der Klasse 124 auch über klassische Rohrartillerie vom Kaliber 76mm. Zum Artikel: http://bit.ly/2nnb5Nu
Auch wenn der Auftrag bei der Operation Sophia ein anderer ist, dürfen die grundsätzlichen operativen Fähigkeiten nicht in Vergessenheit geraten.
Um die Fähigkeiten im Bereich der Selbstverteidigung gegen See- und Luftziele ständig auf einem hohen Niveau halten zu können, führt die Besatzung regelmäßig Schießübungen durch. Neben verschiedenen Flugkörpern verfügen die Fregatten der Klasse 124 auch über klassische Rohrartillerie vom Kaliber 76mm. Zum Artikel: http://bit.ly/2nnb5Nu
Fähigkeitszugewinn durch amphibische Kleinboote
Die von der Deutschen Marine angekündigte Beschaffung von Kampfbooten
für das Seebataillon befindet sich wohl noch in einem sehr frühen
Stadium. Wie ein Sprecher der Marine ausführte, wurde noch keine
Fähigkeitslücke und Funktionale Forderung (FFF) für diesen Typ von
Seefahrzeugen erstellt, was als Vorbedingung gilt, um einen
Beschaffungsprozess zu starten.
Der Stellvertreter des Inspekteurs der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, hatte im Februar 2017 auf einer Veranstaltung gesagt, dass es sich bei Kampfbooten um kleine Einsatzboote von vielleicht 17 Metern Länge und einer Kapazität von rund 15 Mann für Einsätze wie Kommandounternehmen und die Küstenüberwachung handele. Ein solcher Bootstyp könnte auch als Transportmittel für amphibische Einheiten von dem gemeinsam mit den Niederlanden genutzten Unterstützungsschiff HNLMS "Karel Doorman" eingesetzt werden. Das in Eckernförde beheimatete Seebataillon verfügt derzeit für amphibische Übungen nur über das 50 Jahre alte Landungsboot „Lachs“.
Als Hersteller stellt Dockstavarvet verschiedene Kampf- und Patrouillenboote her, darunter das Combat Boat 90, das neben der schwedischen Marine bereits von mehreren internationalen Streitkräften eingesetzt wird sowie das moderne Kampfboote des Typs Mark V der U.S. Navy mit 25 Meter Länge und mit deutschen MTU-Motoren bis zu 60 Knoten schnell, welche für die deutsche Marine in Frage kommen könnten.
Bootsbesatzungen des Seebataillons sind bereits in den vergangenen Jahren in den USA und in Schweden für den Kampf mit Kleinbooten ausgebildet worden. Aus diesem Grund konnten die deutschen Marineinfanteristen bei BALTOPS auch ein von unseren schwedischen Partnern zur Verfügung gestelltes CB 90 - Kampfboot eigenverantwortlich fahren.
„Wenn wir solche oder vergleichbare Boote bekämen wie sie in Finnland, Schweden und Dänemark seit Jahren erfolgreich militärisch eingesetzt werden, hätten wir als Bundeswehr einen schnellen und beachtlichen Fähigkeitszugewinn", so Fregattenkapitän Arne Krüger. „Man könne dann amphibisch stärker wirken, eigene Staatsbürger in einer rein nationalen Operation geschützt und schnell evakuieren, aber auch gemeinsam mit anderen Nationen operieren und effektiv in eine Partnerschaft auf Augenhöhe einbringen, daran haben auch unsere Kameraden in den Niederlanden großes Interesse“.
Der Stellvertreter des Inspekteurs der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, hatte im Februar 2017 auf einer Veranstaltung gesagt, dass es sich bei Kampfbooten um kleine Einsatzboote von vielleicht 17 Metern Länge und einer Kapazität von rund 15 Mann für Einsätze wie Kommandounternehmen und die Küstenüberwachung handele. Ein solcher Bootstyp könnte auch als Transportmittel für amphibische Einheiten von dem gemeinsam mit den Niederlanden genutzten Unterstützungsschiff HNLMS "Karel Doorman" eingesetzt werden. Das in Eckernförde beheimatete Seebataillon verfügt derzeit für amphibische Übungen nur über das 50 Jahre alte Landungsboot „Lachs“.
Als Hersteller stellt Dockstavarvet verschiedene Kampf- und Patrouillenboote her, darunter das Combat Boat 90, das neben der schwedischen Marine bereits von mehreren internationalen Streitkräften eingesetzt wird sowie das moderne Kampfboote des Typs Mark V der U.S. Navy mit 25 Meter Länge und mit deutschen MTU-Motoren bis zu 60 Knoten schnell, welche für die deutsche Marine in Frage kommen könnten.
Bootsbesatzungen des Seebataillons sind bereits in den vergangenen Jahren in den USA und in Schweden für den Kampf mit Kleinbooten ausgebildet worden. Aus diesem Grund konnten die deutschen Marineinfanteristen bei BALTOPS auch ein von unseren schwedischen Partnern zur Verfügung gestelltes CB 90 - Kampfboot eigenverantwortlich fahren.
„Wenn wir solche oder vergleichbare Boote bekämen wie sie in Finnland, Schweden und Dänemark seit Jahren erfolgreich militärisch eingesetzt werden, hätten wir als Bundeswehr einen schnellen und beachtlichen Fähigkeitszugewinn", so Fregattenkapitän Arne Krüger. „Man könne dann amphibisch stärker wirken, eigene Staatsbürger in einer rein nationalen Operation geschützt und schnell evakuieren, aber auch gemeinsam mit anderen Nationen operieren und effektiv in eine Partnerschaft auf Augenhöhe einbringen, daran haben auch unsere Kameraden in den Niederlanden großes Interesse“.
UNIFIL
Am vergangenen Montag (22. Januar 2018) wurde auf der Korvette
„Magdeburg“ (F 261) der letzte Personalaustausch im Zuge des
Mehrbesatzungskonzepts vollzogen, die Besatzung BRAVO beteiligt sich bis
Juni 2018 am UNIFIL-Einsatz vor der Küste Libanons, danach wird die
„Magdeburg“ nach 13 Monaten im Einsatzgebiet wieder in ihren Heimathafen
Warnemünde zurückkehren. Foto: Die „Magdeburg“ in Limassol / Richard
Sonntag, 28. Januar 2018
#CSG8
Ankunft der Fregatte „Hessen" heute in der Naval Station Norfolk, Virginia (USA). Konteradmiral Gene Black, Kommandeur der Carrier Strike Group 8, begrüßte Fregattenkapitän Olliver Pfennig, Kommandant der „Hessen", nach der Ankunft an der Pier 5 des Marinestützpunkts Norfolk, im Beisein des Verteidigungs- und Marineattachés Flottillenadmiral Thomas Ernst. Fotos: U.S. Navy / Mass Communication Specialist 2nd Class Bobby Siens
#CSG8
#CSG8
Eine militärischen und politische Abordnung der Deutschen Botschaft
Washington hatten kürzlich die Ehre, die Carrier Strike Group 8 in
Norfolk (Virginia) an Bord des Flugzeugträgers USS „Harry S. Truman" zu
besuchen. Der Gesandte und stellvertretende Missionsleiter Boris Ruge
und der Verteidigungs- und Marineattaché Flottillenadmiral Thomas Ernst
sowie mehrere Botschaftsmitarbeiter wurden von Konteradmiral Gene Black,
Commander CSG8, an Bord begrüßt. Demnächst wird die Fregatte
„Hessen" in Norfolk ankommen, bevor sie gemeinsam mit der USS „Harry S.
Truman" im Rahmen der regelmäßigen Zusammenarbeit zwischen den Marinen
beider Länder eingesetzt wird. In und vor Norfolk, stehen dann zuerst
dreiwöchige taktische und seemännische Manöver „Task Force Exercise“ auf
dem Programm. Hierbei vertiefen „Hessen“, „Truman“ und die anderen
Einheiten des Flugzeugträgerverbandes das Fahren und operieren im
Verband bei Tag und Nacht.
Es ist bereits das dritte Mal, dass sich eine Fregatte der Klasse 124 einem US-Trägerverband anschließt. Die enge Zusammenarbeit mit der größten und modernsten Marine der Welt kann beginnen. Fotos: Deutsche Botschaft in Washington
Es ist bereits das dritte Mal, dass sich eine Fregatte der Klasse 124 einem US-Trägerverband anschließt. Die enge Zusammenarbeit mit der größten und modernsten Marine der Welt kann beginnen. Fotos: Deutsche Botschaft in Washington
Samstag, 27. Januar 2018
Hoher Besuch an der Marinetechnikschule
Am vergangenen Mittwoch besuchte der Stellvertreter des Inspekteurs der
Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral
Rainer Brinkmann die Marinetechnikschule (MTS) in Parow. Er besichtigte
die technologiegestützten Ausbildungsanteile und sprach über die
Weiterentwicklung dieser.
Der Kommandeur der MTS Parow, Kapitän zur See Michael Möding, begrüßte Admiral Brinkmann persönlich. Dabei konnte er sich von den modernen Ausbildungsmöglichkeiten an der Marineschule überzeugen. Im Fachbereich Marinewaffentechnik wurden ihm die simulationsgeführte Ausbildung am Marineleichtgeschütz (MLG) und die computerunterstützte Ausbildung am schweren Maschinengewehr (HMG) vorgestellt. Im Fachbereich Schiffstechnik wurde dem stellvertretenen Inspekteur die computerunterstützte Ausbildung am Schiffstechnischen Leitstand der Fregatten der „Sachsen“-Klasse F-124 aufgezeigt. Zum vollständigen Artikel auf marine.de: http://bit.ly/2DF841Q
Der Kommandeur der MTS Parow, Kapitän zur See Michael Möding, begrüßte Admiral Brinkmann persönlich. Dabei konnte er sich von den modernen Ausbildungsmöglichkeiten an der Marineschule überzeugen. Im Fachbereich Marinewaffentechnik wurden ihm die simulationsgeführte Ausbildung am Marineleichtgeschütz (MLG) und die computerunterstützte Ausbildung am schweren Maschinengewehr (HMG) vorgestellt. Im Fachbereich Schiffstechnik wurde dem stellvertretenen Inspekteur die computerunterstützte Ausbildung am Schiffstechnischen Leitstand der Fregatten der „Sachsen“-Klasse F-124 aufgezeigt. Zum vollständigen Artikel auf marine.de: http://bit.ly/2DF841Q
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