Mittwoch, 31. Januar 2018
#CSG8
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Die Fregatte „Hessen“ (F 221) an der Pier 5 im US-Marinestützpunkt Norfolk, Virginia. Foto: Chris Cavas
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Bordhubschrauber „Sea Lynx“ Mk 88 A der Fregatte „Hessen“ (F 221) beim
Flugbetrieb während der Überfahrt nach Norfolk, Virginia. In den
nächsten Monaten werden die beiden mitgeführten Hubschrauber des MFG 5
den Auftrag der „Hessen“ im Flugzeugträgerverband der „USS Harry S.
Truman“ als Augen und Ohren unterstützen.
Dienstag, 30. Januar 2018
Bundespräsident Steinmeier besucht die „Magdeburg“
Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier heute am 30. Januar
2018 auf der Korvette „Magdeburg“ in Beirut. Quelle: UNIFIL
Bundespräsident würdigte Beitrag zur Mission UNIFIL
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte heute die Soldaten des
Deutschen Einsatzkontingents UNIFIL in Beirut. Die Besatzung der
Korvette „Magdeburg“ und Soldaten des Kontingentstabes aus Zypern
begrüßten ihn mit militärischen Ehren. Fregattenkapitän Dirk Peters, der
deutsche Kontingentführer, sowie der Chef der UN Mission UNIFIL,
Generalmajor Michael Beary, empfingen das deutsche Staatsoberhaupt.
In einer kurzen Ansprache auf dem Flugdeck würdigte der Bundespräsident den friedenssichernden Beitrag der deutschen Anteile an der Mission UNIFIL: „Krieg kostet das Leben vieler unschuldiger Menschen. Dass das nicht mehr der Fall ist, dazu tragen Sie ihren Teil bei.Ich bin heute hier, um Ihnen Dank zu sagen für Ihren wichtigen Dienst, Dank dafür, dass Sie fern der Heimat hier für stabile Verhältnisse sorgen.“ Anschließend nahm sich der Bundespräsident viel Zeit für persönliche Gespräche mit den Soldaten. Quelle: EinsFüKdoBw Foto: Bundeswehr/Nils köbernick
In einer kurzen Ansprache auf dem Flugdeck würdigte der Bundespräsident den friedenssichernden Beitrag der deutschen Anteile an der Mission UNIFIL: „Krieg kostet das Leben vieler unschuldiger Menschen. Dass das nicht mehr der Fall ist, dazu tragen Sie ihren Teil bei.Ich bin heute hier, um Ihnen Dank zu sagen für Ihren wichtigen Dienst, Dank dafür, dass Sie fern der Heimat hier für stabile Verhältnisse sorgen.“ Anschließend nahm sich der Bundespräsident viel Zeit für persönliche Gespräche mit den Soldaten. Quelle: EinsFüKdoBw Foto: Bundeswehr/Nils köbernick
Segelschulschiff „Gorch Fock“
Die Instandsetzungsarbeiten des Segelschulschiffes „Gorch Fock“
könnten schon bald wieder ins Stocken geraten, so seien Kosten von mehr
als 100 Millionen Euro denkbar. Gestern bestätigte das Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw),
dass es auch bei dieser Summe nicht bleiben wird, zu konkreten Zahlen
äußert sich das Bundesamt aber noch nicht.
„Nach der hundertprozentigen schiffbaulichen Untersuchung hat die Werft nun einen finanziellen Mehrbedarf für die Arbeiten angemeldet. Dieser wird von der Bundeswehr derzeit geprüft“, bestätigte ein Marinesprecher gestern auf Anfrage der „Wilhelmshavener Zeitung“. Prüfung und Entscheidung liegen demnach nicht in den Händen der Marine.
„Nach der hundertprozentigen schiffbaulichen Untersuchung hat die Werft nun einen finanziellen Mehrbedarf für die Arbeiten angemeldet. Dieser wird von der Bundeswehr derzeit geprüft“, bestätigte ein Marinesprecher gestern auf Anfrage der „Wilhelmshavener Zeitung“. Prüfung und Entscheidung liegen demnach nicht in den Händen der Marine.
Zur Höhe der Nachforderung für notwendige Sanierungsarbeiten würden
keine Angaben gemacht. Ende 2016 war man noch von Instandsetzungskosten
in Höhe von 35 Millionen Euro ausgegangen, nach der intensiven Befundung
war dann die Rede von 75 Millionen.
Ursprünglich ging es bei der Werftliegezeit um das Stevenrohr, notwendige Überholungen von Motoren und Anlagen, Sicherheitschecks und Konservierungsarbeiten. An der 1958 bei Blohm + Voss in Hamburg gebauten „Gorch Fock“ wird nun im Dock der Bredo-Werft jedoch fast alles runderneuert: So werden 80 Prozent der Außenhaut des Rumpfes, das Teakholzdeck, die drei Masten, die Rahen und das Kartenhaus erneuert.
Beim Marinekommando bestätigte man die neue Lage. „Wir warten jetzt auf eine Entscheidung in Berlin“, so ein Marinesprecher. Dort plant man inzwischen erst für 2019 mit dem Segelschulschiff. Sollte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Projekt stoppen, käme das der Verschrottung der „Gorch Fock“ gleich. Da die Bark nicht schwimmfähig ist, müsste sie im Dock abgewrackt werden. Dies würde der Marine aber noch größere Probleme bescheren, da sie auf absehbare Zeit kein Schulschiff hat. Foto: 2015 Roland Wiegran
Ursprünglich ging es bei der Werftliegezeit um das Stevenrohr, notwendige Überholungen von Motoren und Anlagen, Sicherheitschecks und Konservierungsarbeiten. An der 1958 bei Blohm + Voss in Hamburg gebauten „Gorch Fock“ wird nun im Dock der Bredo-Werft jedoch fast alles runderneuert: So werden 80 Prozent der Außenhaut des Rumpfes, das Teakholzdeck, die drei Masten, die Rahen und das Kartenhaus erneuert.
Beim Marinekommando bestätigte man die neue Lage. „Wir warten jetzt auf eine Entscheidung in Berlin“, so ein Marinesprecher. Dort plant man inzwischen erst für 2019 mit dem Segelschulschiff. Sollte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Projekt stoppen, käme das der Verschrottung der „Gorch Fock“ gleich. Da die Bark nicht schwimmfähig ist, müsste sie im Dock abgewrackt werden. Dies würde der Marine aber noch größere Probleme bescheren, da sie auf absehbare Zeit kein Schulschiff hat. Foto: 2015 Roland Wiegran
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